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Konzeption der neuen Studiengänge

Die Pädagogische Hochschule FHNW ist zurzeit dabei, ihre Studiengänge zu überarbeiten. Im Rahmen dieses Prozesses lädt die Hochschulleitung Schulleitende, Lehrpersonen und weitere Fachpersonen sowie Vertreterinnen und Vertreter der Berufsverbände zu einem fachlichen Austausch ein.

Hintergrund ist die Vorgabe der Schweizerischen Erziehungsdirektorenkonferenz EDK, die von den Pädagogischen Hochschulen verlangt, dass diese ihre Studiengänge alle sieben Jahre neu anerkennen lassen. Für die PH FHNW ist dies 2017 der Fall. Die PH FHNW nutzt diesen Prozess, um die Erfahrungen mit den bisherigen Studiengangkonzeptionen auszuwerten und diese zu optimieren. In diesen Optimierungsprozess bezieht die PH FHNW die Bildungsdepartemente und die Partner aus dem Berufsfeld ein.

Im Rahmen eines «runden Tischs» orientiert die PH in einem ersten Teil über vorgesehene Neuerungen in der Studiengangkonzeption. In einem zweiten Teil geht es um konkrete Fragen der Studiengangkonzeption, zu der die PH mit den Fachleuten aus dem Berufsfeld einen Gedankenaustausch führen und ihre Beurteilungen, Anregungen, Fragen einholten möchte. Der runde Tisch wird in Absprache mit den Berufsverbänden sowie den Bildungsdepartementen der vier Kantone organisiert.

  1. Vorschul- und Primarstufe, Primarstufe (25. November) Für diese Veranstaltung wären insgesamt ca. 25 - 35 Lehrpersonen pro Kanton erwünscht.  Anmeldung
  2. Sekundarstufe I (28. Oktober) Für diese Veranstaltung wären für jeden Workshop 2-3 Lehrpersonen pro Kanton erwünscht, d.h. insgesamt ca. 30 bis 40 Lehrpersonen pro Kanton. Anmeldung

  3. Logopädie und Sonderpädagogik (11. November): Für diese Veranstaltung wären pro Studiengang ca. 2-4 Lehrpersonen pro Kanton erwünscht, d.h. insgesamt ca. 6-12 Lehrpersonen pro Kanton. Anmeldung

 

 
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