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Aktuelle Situation zu Corona

Neuste Entwicklungen

Seit den Herbstferien entwickelten sich die Fallzahlen schweizweit besorgniserregend. Der Bund hat daher an seiner ausserodentlichen Sitzung vom 28. Oktober in Zusammenarbeit mit den Kantonen per 29. Oktober folgende Massnahmen beschlossen:

  • Fernunterricht an Hochschulen (ab 2. November)
  • Maskenpflicht auf der Sekundarstufe II in allen Räumen. Ausnahmen für einzelne Fächer
  • Es gilt eine schweizweite Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Innenräumen, für alle Zugangsbereiche des öffentlichen Verkehrs, von Restaurants und Läden und in beliebten Fussgängerzonen.
  • Höchstens vier Personen an einem Tisch. Ausnahmen sind Familien
  • Sperrstunden in Restaurants ab 23.00
  • Spontane Menschenansammlungen von mehr als 15 Personen im öffentlichen Raum sind verboten. Ausnahmen für politische Veranstaltungen.
  • Keine privaten Anlässe mit mehr als 10 Personen
  • Keine sportlichen und kulturellen Aktivitäten mit mehr als 15 Personen. Ausnahmen im Profibereich und im Bereich des Jugendsports
  • Schliessung von Tanzlokalen und Discos
  • Es darf nur sitzend konsumiert werden und die Kontaktdaten aller teilnehmenden Personen müssen erfasst werden.
  • Der Bund empfiehlt wie bereits im März 2020 das Homeoffice.

ACHTUNG: im Kanton Aargau gelten folgende Verschärfungen:

  • Bei privaten Anlässen müssen die Kontaktdaten auch bei weniger als 15 Personen erfasst werden
  • In Bars dürfen sich nicht mehr als 50 Personen aufhalten und es gilt die Maskenpflicht auch im Sitzen.

Für die Aargauer Volksschule gelten ab Freitag 30. Oktober folgende Regeln:

Es gilt generell das Kaskadenprinzip:

  1. Einhalten der Hygienemassnahmen und Verhaltensregeln
  2. Einhalten der Abstandsregeln
  3. Einsatz von Barrieremassnahmen (Masken, Trennvorrichtungen)
  4. Sicherstellen der Nachverfolgbarkeit von Ansteckungsketten (Kontaktdaten)

Schulareal und -räunme
- Schulung aller Personen auf dem Schulareal zur Einhaltung der Hygieneregeln
- Regelmässige Reinigung von Türfallen, Fenstergriffen, Treppengeländer etc.
- Räume regelmässig lüften
- Essen und Trinken nicht teilen

Für alle erwachsenen Personen gilt in den Schulgebäuden eine Maskenpflicht. Auch mit dem Tragen einer Gesichtsmaske ist der erforderliche Abstand nach Möglichkeit einzuhalten.

Keine Maskenpflicht gilt:

  1. in den Unterrichtsräumen, sofern der Mindestabstand gegenüber den Schülerinnen und Schülern oder anderen Erwachsenen eingehalten werden kann oder der Schutz durch eine Schutzscheibe beziehungsweise -vorrichtung gewährleistet ist.
  2. in den Aufenthalts- und Sitzungsräumen, sofern die Personen an einem Tisch sitzen und die Mindestabstände eingehalten sind oder während der Konsumation von Speisen oder Getränken.

Für Schülerinnen und Schüler der Primarschule gilt, dass sie freiwillig eine Gesichtsmaske tragen dürfen. Die Mindestabstände sind möglichst einzuhalten.

Für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe (Sekundarstufe I) gilt, dass sie auf dem gesamten Schulgelände eine Gesichtsmaske tragen müssen. Der Mindestabstand von 1,5 Meter ist wann immer möglich einzuhalten.

Keine Maskenpflicht gilt:
- In besonderen Situationen, wie bspw. Vorträge durch Schülerinnen oder Schüler
- Beim Sportunterricht, wobei auf Körperkontakt zu verzichten ist
- Im Musik- und Instrumentalunterricht
- Beim Konsumieren von Speisen und Getränken
- Für Schülerinnen und Schüler mit einer besonderen Dispens

Für Masken, Schutzscheiben und ähnliche Einrichtungen ist die Gemeinde zuständig.

Ausflüge, Exkursionen in die nähere Umgebung oder Besuche von Museen und kulturellen Veranstaltungen sind möglich. Die Schutzmassnahmen im öffentlichen Verkehr und der besuchten Institutionen oder Veranstaltungen sind einzuhalten. 

Auf Schulreisen und Lager
Klassen- und Schullager sind verboten. Auf Schulreisen sollte verzichtet werden.

An öffentlichen Schulanlässen und -veranstaltungen haben erwachsene Personen sowie Kinder ab 12 Jahren auf dem Schulareal sowie in den Innenräumen eine Gesichtsmaske zu tragen. Es dürfen höchstens 50 Personen teilnehmen.

Hier finden Sie die aktuelle Weisung des Kantons

und hier geht es zum Schulportal der Volksschule 

Für die Gymnasien und Berufsfachschulen gelten ab Donnerstag 29. Oktober folgende Regeln:

Generell gilt das Kaskadenprinzip.

  1. Einhalten der Hygienemassnahmen und Verhaltensregeln
  2. Einhalten der Abstandsregeln
  3. Einsatz von Barrieremassnahmen (Masken, Trennvorrichtungen)
  4. Sicherstellen der Nachverfolgbarkeit von Ansteckungsketten (Kontaktdaten)

Die Schule muss die Plakate mit den Verhaltenshinweisen des BAG gut sichtbar aufhängen.

In den Schulgebäuden gilt ab 29. Oktober eine generelle Maskenpflicht auch während des Unterrichts. Von der Maskenpflicht befreit sind Lernende, die eine Dispens haben. Weiter kann in Situationen, in denen eine Maske den Unterricht wesentlich erschweren würde, darauf verzichtet werden.
Sportunterricht wird mit Masken weitergeführt, wobei auf Aktivitäten mit Körperkontakt zu verzichten ist.

Musik- und Instrumentalunterricht kann in Gruppen weitergeführt werden. Wenn auf Masken verzichtet werden kann, sind die Abstandsregeln zwingend einzuhalten. Proben und Auftritte von Chören und Musikgruppen sind verboten.

Speisen dürfen nur sitzend eingenommen werden. An Tischen dürfen maximal vier Personen zusammen sitzen.

Schulreisen, Exkursionen, Auslandaufenthalte
Auf Schulreisen, Exkursionen, Sprachaufenthalte, Spezialwochen sowie öffentliche Anlässe und Veranstaltungen sollte weitesgehend verzichtet werden.

Im Sportunterricht gilt die Maskenregelung gemäss den aktuellen Schutzkonzepten Sport.

Hier finden Sie die aktuelle Weisung des Kantons

und hier geht es zum Schulportal Sek II Stufe

 

Frühere Informationen

Grundsätzlich begrüsst der alv die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts, jedoch nur unter der strikten Einhaltung der geltenden Schutzmassnahmen auch für die Kinder und Jugendlichen.

Medienmitteilung

Forderungen des alv

Der alv erachtet die Entscheide des Bundesrats zum heutigen Zeitpunkt auf der Basis des bestehenden Wissens als hochriskant und kritisiert das BAG und die EDK für dien Strategie der vollständigen Öffnung. Die Geschäftsleitung stützt ihre Haltung auf die aktuellsten Forschungsergebnisse, die in Bezug auf Kinder und Covid-19 kaum solide Daten zur Verfügung hat.

Man weiss:

  • Kinder erkranken kaum und wenn, dann oft mit wenig Symptomen.
  • Distanzhalten und Hygienemassnahmen zeigen eine grosse Effektivität in der Bekämpfung der Ausbreitung des Virus.
  • Es fehlen wissenschaftliche Studien, die die Aussagen des BAG, Kinder seien weniger Virenträger undn könnten andere kaum anstecken, belegen.

Nachzuhören ist hier ein Interview mit Christian Drosten, einem führenden Forscher in Deutschland zu Covid-19 , 24. April 2020

Dir Rolle von Kindern ist nicht geklärt. Podcast mit Christian Drosten

Das aktuelleste Bulletin der Robert-Koch-Stiftung

Haltung des alv

Medienmitteilung des LCH zu den Grundprinzipien des BAG

 

 
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